Digitaler Zwilling: Wie Enterprise Architecture Management Transformation ermöglicht
Die digitale Transformation stellt Unternehmen vor komplexe Herausforderungen – von neuen Geschäftsmodellen über technologische Umbrüche bis hin zu regulatorischen Anforderungen. Um diese Dynamik strategisch zu steuern, braucht es mehr als punktuelle Lösungen: Es braucht Struktur, Transparenz und ein klares Architekturverständnis.
Enterprise Architecture Management (EAM) bietet genau das – und wird im Steinbeis-Beratungszentrum Electronic Business als digitaler Zwilling der Organisation gedacht und gelebt.
Was ist ein digitaler Zwilling?
Ein digitaler Zwilling bildet die Organisation virtuell ab – inklusive Geschäftsprozessen, IT-Systemen und strategischer Ziele. So lassen sich Veränderungen simulieren, Risiken bewerten und Entscheidungen fundiert vorbereiten.
Warum EAM?
EAM verknüpft Strategie mit operativer Umsetzung und schafft:
Transparenz über Strukturen und Abhängigkeiten
Entscheidungsgrundlagen durch vernetzte Architekturinformationen
Effizienzsteigerung und Risikominimierung
Agilität in Transformationsprojekten
Praxisnah und wirksam
Ob Automobilindustrie, Energieversorgung oder Finanzsektor – die Beratungspraxis zeigt: EAM ist kein theoretisches Konzept, sondern ein zentrales Werkzeug für nachhaltige Transformation.
Das Team um Prof. Dr. Helmut Beckmann begleitet Unternehmen dabei, EAM als gelebte Praxis zu etablieren – individuell, methodisch fundiert und zukunftsorientiert.
Ein ausführlicher Artikel von Prof. Dr. Helmut Beckmann zu diesem Thema ist in der Steinbeis-Transfer-Ausgabe 3 | 2025 erschienen (Fokus: Autonomisierung – vom digitalen Zwilling zum realen Abbild). Der Beitrag steht als Download zur Verfügung.