2025-08-06 | Sprint-Meeting #12
Kurze Zusammenfassung
Thomas und Lay diskutieren die Überarbeitung von Produktdatenprinzipien und ein Reifegradmodell zur Bewertung der Data Governance in verschiedenen Unternehmensbereichen, wobei sie die Struktur der Dokumente, die Darstellung der Bewertungsergebnisse (Prozentangaben vs. Stufenangaben) und die Aggregation von Reifegraden für einzelne Prinzipien und Layers erörtern. Sie besprechen den Prozess der Datenerfassung und -auswertung, der aktuell manuell über Word-Dokumente und Excel erfolgt, sowie verschiedene Visualisierungsmöglichkeiten für die Präsentation der Ergebnisse gegenüber dem Konzernleiter. Ziel ist es, dem Management jährlich fundierte Informationen zum Stand der Data Governance zu liefern, damit rechtzeitig Maßnahmen in die Jahresziele aufgenommen und technische Projekte initiiert werden können.
Nächste Schritte
- Thomas: Dokumentation des Reifegradmodells neutralisieren und aktualisieren.
- lay: Überprüfen, ob die Darstellung der Reifegradstufen als Prozentzahl oder als Stufen 1-5 besser verständlich ist.
- lay: Farbgebung der Priorisierung in der gleichen Farbe wie das Kästchen oder in einer komplett anderen Farbe anpassen.
- lay: Vorbereitung für das Data Governance Board Meeting in 2 Wochen, um die Beurteilungen vorzustellen.
- lay: Handlungsempfehlungen für den Konzernleiter basierend auf den Beurteilungen erarbeiten.
- Thomas und lay: Treffen am 4. September um 14 Uhr statt am 10. September durchführen.
Zusammenfassung
Produktdatenprinzipien-Überarbeitung
Thomas und Lay besprechen die Überarbeitung von Produktdatenprinzipien, wobei Lay alle 18 Prinzipien in einem neuen Stil mit maximal drei Bulletpoints pro Stufe umgesetzt hat. Sie diskutieren die Struktur der Dokumente, insbesondere die Definition des Zielbildes (Stufe 5) und die Abstufung von Stufe 1 bis 5 für verschiedene Aspekte wie Verfügbarkeit der Produktdaten, Automatisierung und Kommunikation bei Datenänderungen. Thomas schlägt vor, die Verbindung zwischen den Aspekten und deren Erläuterungen optisch deutlicher zu machen, und Lay plant, diese Überarbeitung in einem bevorstehenden Data Governance Meeting vorzustellen.
Data Governance Beurteilungssystem Für Konzernleitung
Thomas und Lay besprechen ein Beurteilungssystem für Data Governance, das eine Priorisierung in A und B sowie eine Durchnummerierung enthält. Lay erklärt, wie die Beurteilungen in einer Heatmap zusammengefasst werden und für jeden Konzernbereich eine Übersicht erstellt wird, die Würdigungen und Handlungsempfehlungen für den Konzernleiter enthält. Das Ziel ist, dem Konzernleiter jährlich solide Informationen zum Thema Data Governance zu liefern, damit er rechtzeitig Maßnahmen in die Jahresziele der Bereiche aufnehmen und technische Projekte starten kann.
Bewertungsdarstellung: Prozent vs. Stufen
Thomas und Lay diskutieren über die Darstellung von Bewertungsergebnissen, wobei sie die Frage erörtern, ob Prozentzahlen oder Stufenangaben (von 1 bis 5) besser geeignet sind. Lay erklärt, dass er Daten aus Excel-Beurteilungen extrahiert und für den nächsten Workshop relevante Punkte identifiziert, während Thomas hinterfragt, warum bei der Präsentation von einer Stufendarstellung zu Prozentangaben gewechselt wurde. Sie überlegen gemeinsam die Vor- und Nachteile beider Darstellungsformen, wobei Lay argumentiert, dass Prozentangaben für Konzernleiter ohne Detailkenntnisse leichter verständlich sein könnten.
Data-Domain Reifegradmodell Bewertungsprozess
Thomas und Lay diskutieren ein Reifegradmodell mit fünf Stufen, das für die Bewertung von Data-Domains verwendet wird. Sie besprechen die Dokumentation des Modells, wobei Lay erklärt, dass etwa ein Dutzend Mitarbeiter als Vertreter im Data Governance Board jährlich die Bewertung mit den Domain-Ownern durchführen. Der aktuelle Prozess beinhaltet das manuelle Ausfüllen eines Word-Dokuments als Fragebogen, dessen Ergebnisse dann in Excel übertragen werden, wobei Thomas vorschlägt, diesen Prozess möglicherweise durch ein Microsoft Forms-Formular zu ersetzen.
Datenreifegradmodell Für Geschäftsbereiche
Thomas und Lay diskutieren ein Datenreifegradmodell, das verschiedene Geschäftsbereiche und Prinzipien bewertet. Lay erklärt, dass die Einzelbewertungen in Excel erfasst werden und die Gesamtsicht in einem Workshop erarbeitet wird, die dann in eine PowerPoint für den Konzernleiter einfließt. Thomas erkennt Parallelen zu einem Data-Quality-Projekt und betont die Notwendigkeit, Kennzahlen hierarchisch zu strukturieren, damit sie von der Gesamtübersicht bis zu detaillierten Bereichsdaten nachvollziehbar sind. Lay erläutert das verwendete Experience-Modell, das neben den von Thomas bekannten Organisationsebenen auch einen Customer-Experience-Layer enthält.
Reifegradmodell Für Unternehmensprinzipien
Thomas und Lay diskutieren ein Reifegradmodell für verschiedene Prinzipien und Layers im Unternehmen, wobei sie die Methodik zur Aggregation von Reifegraden für einzelne Prinzipien wie "Customer Benefit" und "Data Domain" sowie für verschiedene Layers wie "Customer Experience" erörtern. Sie besprechen, wie diese Werte für einzelne Konzernbereiche zusammengefasst werden und dass man auch einen Gesamtreifegrad für den ganzen Konzern (etwa 55%) ermitteln könnte. Lay plant, diese Methodik als Version 1 auszuprobieren und weiterzuentwickeln, ähnlich wie bei früheren Versionen, bei denen Nummerierung und Priorisierung erst später hinzukamen.
Reifegradmodell-Visualisierung in Excel
Thomas und Lay diskutieren die Visualisierung eines Reifegradmodells, wobei sie verschiedene Darstellungsoptionen wie Prozentangaben, Zahlenwerte (1-5) und Pfeile für die verschiedenen Layer und Prinzipien erwägen. Sie einigen sich darauf, dass eine klare, einfache Darstellung wichtig ist, um Verständnis und Akzeptanz zu fördern, wobei Thomas vorschlägt, das Modell in Excel zu erstellen, um es flexibler und automatisierter zu gestalten. Am Ende verschieben sie ihren nächsten Termin vom 10. auf den 4. September um 14 Uhr, da beide in den ursprünglich geplanten Zeiträumen im Urlaub sind.
Handnotizen
