Studien, Bücher und Fachbeiträge
Publikationen
Was aus dem Austausch zwischen Unternehmen und Forschung entstanden ist: Studien zur Stammdatenqualität, 46 Fachbeiträge und die Schriftenreihe Wirtschaftsinformatik. Das meiste frei verfügbar.
Neu erschienen
Aktuelle Veröffentlichungen aus der MDM-Community.
Datenqualität braucht Dialog
Die MDM-Community zeigt seit einem Jahrzehnt, wie Unternehmen und Forschung gemeinsam praktikable Lösungen für Master Data Management entwickeln.
Der Beitrag erzählt, wie aus einem Heilbronner Roundtable ein Netzwerk von über zwanzig Unternehmen wurde, was die Trendstudien über die Jahre gezeigt haben und warum Datenqualität kein Werkzeugproblem ist. Wer verstehen möchte, wofür die MDM-Community steht, liest am besten diese vier Seiten.
Zur freien Verwendung: weitergeben, ausdrucken, in eigene Kanäle stellen.
Studien
Vier Wellen der Trendstudie Stammdatenqualität seit 2013, dazu die ERP-Studie. Über alle Wellen zusammen 521 auswertbare Fragebögen. Was bei der Steinbeis-Edition erschienen ist, steht als E-Book kostenfrei bereit.
Trendstudie Stammdatenqualität 2025
122 auswertbare Fragebögen aus 362 Rückmeldungen.
Trendstudie Stammdatenqualität 2022
252 auswertbare Fragebögen aus 562 Rückmeldungen — die bislang größte Welle.
Trendstudie Stammdatenqualität 2015
91 auswertbare Fragebögen. Die Kernbefunde erschienen 2016 in ERP Management 12 (4), S. 36–37.
Trendstudie Stammdatenqualität 2013
56 auswertbare Fragebögen. Steinbeis-Edition, ISBN 978-3-95663-009-5.
ERP-Studie
Erfolgsfaktoren für die Integration von Unternehmenssoftware in die Unternehmens-IT. Beckmann und Schäffer, rund 60 Seiten.
Schriftenreihe Wirtschaftsinformatik
Herausgegeben von Prof. Dr. Helmut Beckmann, erschienen bei der Steinbeis-Edition. Die Reihe erscheint in zwei Strängen und sammelt, woran an der Hochschule Heilbronn und im Netzwerk gearbeitet wird. Alle Bände sind als E-Book kostenfrei.
Forschung Informationsmanagement
Forschungsarbeiten zu Informationsmanagement, Datenqualität und Unternehmenssoftware
Der Forschungsstrang der Reihe. Die Bände versammeln Arbeiten aus Projekten und Abschlussarbeiten, deutsch und englisch, zuletzt Band 6 im Jahr 2026.
Anwendung Informationsmanagement
Fallstudien und Anwendungsberichte aus der Praxis
Der Praxisstrang der Reihe. Hier stehen Fallstudien und Anwendungsberichte, in denen Unternehmen zeigen, wie sie konkrete Aufgaben im Informationsmanagement gelöst haben. Zuletzt Band 5 im Jahr 2026.
Fachbeiträge
Seit 2007 sind aus der Arbeit des Netzwerks und des Instituts für Wirtschaftsinformatik 46 Beiträge entstanden. Oben durchsuchen, links nach Thema, Art oder Jahr eingrenzen, rechts sortieren oder die Liste herunterladen.
Thema
Art
Jahr
Fachbeitrag
Schäffer T, Beckmann H (2026) Datenqualität braucht Dialog. Steinbeis Transfer-Magazin 02|2026, 4 Seiten.
StammdatenqualitätTransfer und LehreDetails →
Zeitschriftenbeitrag
Löwe S, Koch M, Schäffer T (2025) Analyse und Bewältigung von Herausforderungen im Software-Prototyping: Eine Untersuchung der Schlüsseldimensionen zur Unterstützung der Digitalen Transformation. HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik 62:72-91. DOI
MethodikDetails →
Der Demonstrator steht, das Nutzerfeedback kommt — und dann klemmt es. Der Beitrag trägt 39 Herausforderungen des Software-Prototypings zusammen, ordnet sie in fünf Dimensionen von der Technik bis zur Nutzererfahrung und zeigt, an welcher Stelle des achtstufigen Prototyping-Prozesses die meisten Probleme entstehen. Wer im Zuge der digitalen Transformation schnell zu belastbaren Prototypen kommen will, findet hier die Stolpersteine samt Handlungsempfehlungen.
Zeitschriftenbeitrag
Löwe S, Freese I, Kunath C, Schäffer T, Beckmann H (2025) Auf dem Weg zum datengetriebenen Unternehmen: Handlungsempfehlungen für ein effektives Datenmanagement in Enterprise Systems auf Basis von Data3M. HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik 62:166-180. DOI
StammdatenqualitätData GovernanceDetails →
Wie reif ist das eigene Datenmanagement wirklich? Der Beitrag stellt Data3M vor, ein Reifegradmodell mit fünf Stufen für die Dimensionen Strategie, Organisation, Daten und Systeme, und leitet daraus Handlungsempfehlungen für Enterprise Systems ab. Wer wissen will, welche Voraussetzungen datengetriebene Entscheidungen im Unternehmen brauchen, bekommt hier einen Rahmen zum Selbsteinordnen.
Zeitschriftenbeitrag
Leyh C, Schäffer T (2024) Digitale Kompetenzen. HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik 61:1-5. DOI
Transfer und LehreDetails →
Welche digitalen Kompetenzen brauchen Unternehmen und Verwaltungen heute — und welche morgen? Das Schwerpunktheft der HMD stellt diese Frage in voller Breite: vom Status quo in den Organisationen über die vorausschauende Ermittlung von Kompetenzbedarfen bis zur Frage, wie einmal aufgebautes Können erhalten bleibt. Die Einleitung ordnet ein, warum die Debatte um generative Künstliche Intelligenz die Dringlichkeit noch erhöht.
Zeitschriftenbeitrag
Leyh C, Schäffer T (2024) Digitale Kompetenzen als notwendige Voraussetzung der Digitalen Transformation. HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik 61:12-26. DOI
Transfer und LehreDetails →
Digitale Kompetenzen werden viel beschworen und selten sortiert. Der Beitrag arbeitet sich durch die gängigen Definitionen und Rahmenwerke und entwickelt daraus ein Klassifizierungsschema, das auf die Verhältnisse kleiner und mittlerer Unternehmen zugeschnitten ist. Wer Kompetenzen nicht nur einfordern, sondern benennen und gezielt aufbauen will, findet hier die Systematik dafür.
Konferenzbeitrag
Czemmel J, Bajus M, Schäffer T (2024) Identification of Criteria for the Evaluation of Reference Models – A Literature Review. In: AMCIS 2024 Proceedings. Volltext
MethodikDetails →
Woran erkennt man ein gutes Referenzmodell? Die systematische Literaturanalyse sammelt die Bewertungskriterien, die verstreut in der Forschung liegen, und verdichtet sie zu einem handhabbaren Satz: Genauigkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit, dazu Relevanz, Wirtschaftlichkeit, Klarheit, Vergleichbarkeit, systematischer Aufbau, Anpassbarkeit und Allgemeingültigkeit. Nützlich für alle, die Modelle bauen — und für alle, die zwischen ihnen wählen müssen.
Zeitschriftenbeitrag
Schäffer T, Leyh C (2024) Rezension „Das Management-Handbuch für Chief Data Officer. Aufbau und Betrieb der Daten-Supply Chain eines Unternehmens“. HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik 61:311-316. DOI
Data GovernanceDetails →
Was macht ein Chief Data Officer eigentlich den ganzen Tag? Die Rezension zu Martin Treders Management-Handbuch zeigt, wie das Buch Aufbau und Betrieb der Daten-Supply-Chain beschreibt und dabei die strategische mit der operativen Sicht verbindet. Ein paar Minuten Lesezeit, die Ihnen die Entscheidung über die Anschaffung abnehmen.
Zeitschriftenbeitrag
Schäffer T, Leyh C (2024) Rezension „Datenkompetenz. Daten erfolgreich nutzen.“. HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik 61:317-321. DOI
Transfer und LehreDetails →
Datenkompetenz ist das Wort der Stunde — das von Michael Lang herausgegebene Buch füllt es mit Inhalt. Die Rezension ordnet ein, für wen sich die Lektüre lohnt und wie gut theoretisches Fundament und praktische Anwendung darin zusammenfinden.
Konferenzbeitrag
Müller J, Würth S, Schäffer T, Leyh C (2024) Toward a Framework for Determining Methods of Evaluation in Design Science Research. In: Proceedings of the 19th Conference on Computer Science and Intelligence Systems (FedCSIS). Polish Information Processing Society, pp 231-236. DOI
MethodikDetails →
Das Artefakt ist gebaut — aber womit prüft man, ob es taugt? Die Literaturanalyse sammelt die Kriterien, nach denen in der Design Science Research bewertet wird, ordnet sie nach Häufigkeit und Gewicht und verknüpft sie mit den passenden Evaluationsmethoden. Heraus kommt ein Rahmen, der die Wahl der Methode begründbar macht statt beliebig.
Konferenzbeitrag
Baumann N, Schäffer T (2023) ADAM - Towards a Software Model for the Automatic Detection of Data Attributes and Metadata in Business Processes. In: AMCIS 2023 Proceedings 2023. Volltext
StammdatenqualitätMethodikDetails →
Welche Datenattribute werden in welchem Prozessschritt eigentlich benutzt? Die wenigsten Organisationen können das beantworten. Der Beitrag stellt den Prototyp ADAM vor, der mit Process Mining Datenattribute und ihre Metadaten aus laufenden Geschäftsprozessen herausliest — vorgeführt am Beispiel eines SAP-ERP-Systems.
Konferenzbeitrag
Greinacher J, Nerlich JC, Schäffer T (2023) Augmenting the Framework for Design Science Research Goals and Evaluation Criteria with Aspects of Society 5.0. In: AMCIS 2023 Proceedings 2023. Volltext
MethodikDetails →
Künstliche Intelligenz verändert nicht nur Technik, sondern Gesellschaft — was bedeutet das für die Bewertung von Forschungsartefakten? Der Beitrag leitet aus dem Leitbild Society 5.0 vierzehn Evaluationskriterien ab und ergänzt damit das etablierte Rahmenwerk von Hevner und Kollegen um ein zusätzliches Forschungsziel.
Konferenzbeitrag
Langer Y, Bubeck J, Schäffer T (2023) Barriers to the Use of Action Research in Information Systems - A Literature Review. In: AMCIS 2023 Proceedings 2023. Volltext
MethodikDetails →
Action Research verbindet theoretisches Wissen mit praktischem Handeln und müsste zur Digitalisierung bestens passen — in der Wirtschaftsinformatik wird sie trotzdem kaum genutzt. Die systematische Literaturanalyse findet zwölf Barrieren und sortiert sie nach Mensch, Methode und Anwendungsfeld. Für jede Gruppe benennt der Beitrag, was sich ändern müsste.
Zeitschriftenbeitrag
Zimmermann L, Schäffer T (2023) Inter-organisatorische Data Governance: Vorschlag eines Rollenmodells für einen kooperativen Datenaustausch im Kontext von Logistik 4.0. HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik 60:38-51. DOI
Data GovernanceDetails →
Daten über Unternehmensgrenzen hinweg zu teilen, scheitert selten an der Technik und oft an unklaren Zuständigkeiten. Aus Literaturanalyse, Experteninterviews und einer Fokusgruppe entsteht in diesem Beitrag ein Rollenmodell für die inter-organisatorische Data Governance — mit Data Space Coordinator, Data Space Board und Data Space Working Team — und es wird gezeigt, wie dieses Modell im virtuellen Datenraum an die unternehmensinterne Governance andockt. Pflichtlektüre für alle, die Logistik 4.0 ernst meinen.
Konferenzbeitrag
Szafarski D, Schmieg T, Welz L, Schäffer T (2023) Rigor in Applied Data Science Research Based on DSR: A Literature Review. In: INSTICC (ed) Proceedings of DATA 2023. Volltext
MethodikDetails →
Design Science Research ist in der Wirtschaftsinformatik beliebt — aber wie sauber wird sie angewendet? Die Analyse von 62 Arbeiten aus der Data Science kommt zu einem unbequemen Befund: gut drei Viertel dokumentieren ihren Forschungsprozess und begründen ihre Methodenwahl zu nachlässig. Der Beitrag benennt die Gründe und taugt damit als Prüfliste für alle, die es besser machen wollen.
Konferenzbeitrag
Haberkern J, Schäffer T (2023) Towards Data Ecosystems in Smart Cities: Success Factors of Urban Data Spaces. In: INSTICC (ed) Proceedings of DATA 2023. Volltext
Data GovernanceDetails →
Städte planen ihre Dienste zunehmend mit Daten — und scheitern an Silos. Aus Literaturanalyse, Experteninterviews, Fokusgruppen und einer Befragung entstehen 23 Erfolgsfaktoren für urbane Datenräume, geordnet in fünf Dimensionen von der Plattformgestaltung bis zur Einbindung der Beteiligten. Der Kernbefund: Ohne gemeinsame Vision, Lebenszyklusmanagement und organisationsübergreifende Data Governance bleibt das Datenökosystem einer Stadt Stückwerk.
Konferenzbeitrag
Roth H, Mönch SP, Schäffer T (2022) Towards Augmented MDM: Overview of Design and Function Areas - A Literature Review. In: AMCIS 2022 Proceedings. Volltext
StammdatenqualitätDetails →
Wenn die Stammdatenpflege Zeit frisst, liegt der Gedanke nahe, sie zu automatisieren — nur was genau gehört zu Augmented MDM? Die Analyse von zwanzig Arbeiten aus vier Datenbanken sortiert das Feld: ein Gestaltungsbereich mit elf Funktionen, dazu ein Vorschlag, wie der Begriff sinnvoll zu fassen ist. Für alle, die Künstliche Intelligenz im Stammdatenmanagement einsetzen wollen, ohne im Schlagwortnebel zu enden.
Konferenzbeitrag
Scholz N, Wieland J, Schäffer T (2022) Towards a Framework for Enterprise & Platform Ecosystem Data Governance. In: AMCIS 2022 Proceedings.
Data GovernanceDetails →
Daten aus vielen Quellen zusammenzuführen ist die Stärke von Plattform-Ökosystemen — und zugleich ihr Problem. Die Literaturanalyse arbeitet heraus, worin sich die Data Governance eines einzelnen Unternehmens von der eines Plattform-Ökosystems unterscheidet, und erweitert ein bestehendes Rahmenwerk um 24 Faktoren. Wer sein Unternehmen auf eine Plattform öffnet, sieht hier, was an Steuerung dazukommen muss.
Arbeitsbericht
Schäffer T, Knöpfle S (2021) Das Referenz-Rollenmodell der MDM-Fokusgruppe „Data Governance". Institut für Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Heilbronn.
Data GovernanceDetails →
Data Governance scheitert selten an der Absicht und oft an der Frage, wer eigentlich wofür zuständig ist. Die MDM-Fokusgruppe „Data Governance" hat dazu ein Referenz-Rollenmodell erarbeitet: Es benennt die Rollen und ihre Aufgaben und gibt Unternehmen eine Vorlage, an der sie ihre eigene Datenorganisation ausrichten können.
Konferenzbeitrag
Straßburg S, Kahlert S, Stöffler D, Schäffer T (2021) Identification of Issues in Design Science Research Evaluation – A Literature Review. In: AMCIS 2021 Proceedings. Volltext
MethodikDetails →
Dass Artefakte bewertet werden müssen, bestreitet in der Design Science Research niemand — getan wird es trotzdem selten. Die Analyse von 24 Arbeiten aus acht Datenbanken benennt sechs wiederkehrende Probleme. Am häufigsten fehlt eine tragfähige Grundlage: kaum Anleitung, kaum Unterstützung bei Planung und Durchführung der Evaluation.
Konferenzbeitrag
Kern CJ, Schäffer T, Stelzer D (2021) Towards Augmenting Metadata Management by Machine Learning. In: Gesellschaft für Informatik (ed) INFORMATIK 2021. Computer Science & Sustainability. Köllen Druck+Verlag GmbH, Bonn, pp 1467-1476. DOI
StammdatenqualitätDetails →
Metadaten zu pflegen ist mühsam, kleinteilig und teuer. Der Beitrag prüft, welche von fünfzehn untersuchten Verfahren des maschinellen Lernens dabei wirklich helfen: überwachtes und unüberwachtes Lernen sowie neuronale Netze haben das größte Potenzial, bestärkendes Lernen fällt durch. Am Beispiel von Support Vector Machines wird gezeigt, wie die Unterstützung konkret aussehen kann.
Buchbeitrag
Schäffer T (2020) Der Heilbronner MDM-Roundtable – ein Industriekonsortium zum Wissenstransfer der »Data Excellence« für die digitale Transformation. In: Hochschule Heilbronn, Fakultät für Wirtschaft und Verkehr (ed) Forschung und Transfer an der Fakultät für Wirtschaft und Verkehr und International Business. Heilbronn.
Transfer und LehreDetails →
Wie wird aus einem Gesprächskreis ein Industriekonsortium? Der Beitrag beschreibt den Heilbronner MDM-Roundtable als Format des Wissenstransfers, in dem Unternehmen und Hochschule gemeinsam an Data Excellence für die digitale Transformation arbeiten — praxisnah, offen und über Branchengrenzen hinweg.
Konferenzbeitrag
Schäffer T, Leyh C, Beckmann H (2018) ALADDIN – Vorschlag eines Analyse- und Berechnungsmodells zur Investitionsbewertung für ein unternehmensweites Datenqualitätsmanagement. In: Drews P, Funk B, Niemayer P, Xie L (eds) Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI) 2018. Data driven X - Turning Data into Value, pp 369-380.
StammdatenqualitätDetails →
Was bringt eine Investition in Datenqualität — in Euro? Der Beitrag schlägt mit ALADDIN ein Analyse- und Berechnungsmodell vor, mit dem sich Vorhaben für ein unternehmensweites Datenqualitätsmanagement bewerten lassen. Für alle, die ein Datenqualitätsprojekt nicht nur begründen, sondern rechnen müssen.
Buchbeitrag
Leyh C, Martin S, Schäffer T (2018) Analyzing Industry 4.0 Models with Focus on Lean Production Aspects. In: Ziemba E (ed) Information Technology for Management. Ongoing Research and Development. 15th Conference, AITM 2017, and 12th Conference, ISM 2017, Held as Part of FedCSIS, Prague, Czech Republic, September 3-6, 2017, Extended Selected Papers. Springer International Publishing, Cham, pp 114-130. DOI
Reifegrade und DigitalisierungDetails →
31 Industrie-4.0-Modelle im Vergleich — und eine unbequeme Lücke: Die Prinzipien der Lean Production, seit den Achtzigern erprobt, tauchen in den meisten Modellen nicht auf, obwohl sie als Grundlage jeder Industrie-4.0-Einführung gelten. Die ausführliche Fassung der Analyse mit vollständiger Klassifikation und benanntem Forschungsbedarf.
Bericht
Schäffer T, Stelzer D, Brückner L (2018) Auswertung der Umfrage zu Grenzen und Schwächen von Datenpools für den überbetrieblichen Produktstammdatenaustausch. Heilbronn.
StammdatenqualitätDetails →
Datenpools sollen den überbetrieblichen Austausch von Produktstammdaten einfach machen — in der Praxis werden sie längst nicht so genutzt wie gedacht. Der Kurzbericht fasst die Befragung vom Herbst 2017 zusammen: 179 Personen wurden befragt, 61 vollständige Antworten ausgewertet, und daraus entstand eine Liste der Grenzen und Schwächen, die Unternehmen tatsächlich erleben.
Konferenzbeitrag
Schäffer T, Stelzer D (2018) Barriers to Adopting Data Pools for Product Information Sharing – A Literature Review. In: Drews P, Funk B, Niemayer P, Xie L (eds) Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI) 2018. Data driven X - Turning Data into Value, pp 295-306. Volltext
StammdatenqualitätDetails →
Datenpools versprechen den standardisierten Austausch von Produktstammdaten — angenommen werden sie trotzdem zögerlich. Die Literaturanalyse trägt zusammen, welche Hürden Unternehmen davon abhalten, und legt damit die Grundlage für die Befragung, die im selben Jahr die Sicht aus der Praxis ergänzt hat.
Konferenzbeitrag
Leyh C, Schäffer T, Nguyen TD (2018) Information System Backsourcing: A Systematic Literature Analysis. In: Proceedings of the 2018 Federated Conference on Computer Science and Information Systems, pp 771-780. DOI
MethodikBest Paper AwardDetails →
Das Auslagern von IT ist gut erforscht, der Rückweg kaum: Was passiert, wenn Unternehmen ausgelagerte Systeme wieder ins Haus holen? Die systematische Literaturanalyse ordnet Backsourcing in die Outsourcing-Forschung ein und zeigt, wie wenig belastbares Wissen es dazu gibt — bei einer Unzufriedenheit mit Auslagerungsverträgen, die sich nicht ignorieren lässt.
Konferenzbeitrag
Leyh C, Schäffer T (2018) SIMMI 4.0 – System Integration Maturity Model Industry 4.0. In: VDI Wissensforum GmbH (ed) VDI-Berichte 2330 – Automation, pp 1105-1117.
Reifegrade und DigitalisierungDetails →
Wo steht die eigene IT-Landschaft, gemessen an dem, was Industrie 4.0 verlangt? Der Beitrag stellt das Reifegradmodell SIMMI 4.0 vor, mit dem Unternehmen ihre Systemlandschaft selbst einordnen können — ohne großes Beratungsprojekt, aber mit klaren Stufen und der Frage, was zur nächsten fehlt.
Buchbeitrag
Beckmann H, Ron A, Schäffer T, Schröer T, Treutlein P, Wenger L (2018) Stammdatenqualität für das digital vernetzte Unternehmen. In: Trovarit AG (ed) IT-Matchmaker.guide. Industrie 4.0: Business Lösungen 2018, pp 29-36.
StammdatenqualitätDetails →
Ein Praxisbeitrag für Entscheider: Warum Stammdatenqualität die Voraussetzung für das digital vernetzte Unternehmen ist, woran es in der Praxis regelmäßig hakt und welche Schritte sich lohnen.
Bericht
Schröer T, Wenger L, Schäffer T, Beckmann H, Treutlein P, Ron A (2018) Stammdatenqualität im Zuge der Digitalisierung. 16 Seiten, DataQualityCenter.
StammdatenqualitätTransfer und LehreDetails →
Was bedeutet die Digitalisierung für die Qualität der Stammdaten? Der Bericht ordnet die Anforderungen ein, die auf Unternehmen zukommen, und zeigt, wo zwischen Anspruch und Wirklichkeit die größte Lücke klafft.
Konferenzbeitrag
Schäffer T, Leyh C, Bley K, Schimmele M (2018) Towards an Open Ecosystem for Maturity Models in the Digital Era: The Example of the Data Quality Management Perspective. In: AMCIS 2018 Proceedings. Volltext
StammdatenqualitätReifegrade und DigitalisierungDetails →
Ein einziges Reifegradmodell wird der Digitalisierung nicht gerecht. Der Beitrag schlägt stattdessen ein offenes Ökosystem von Reifegradmodellen vor, aus dem Unternehmen die zu ihrer Frage passenden auswählen. Das Vorgehen zum Finden und Auswählen wird Schritt für Schritt durchgespielt — am Beispiel des Datenqualitätsmanagements.
Konferenzbeitrag
Schäffer T, Stelzer D (2017) Assessing Tools for Coordinating Quality of Master Data in Inter-organizational Product Information Sharing. In: Leimeister JM, Brenner W (eds) Proceedings der 13. Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik (WI 2017). St. Gallen, pp 61-75. Volltext
StammdatenqualitätDetails →
Tabellen, Mails, Telefonate und persönliche Treffen: So sieht der überbetriebliche Austausch von Produktstammdaten in vielen Unternehmen tatsächlich aus. Eine Fokusgruppe und Fallstudien bei drei Großhandelsunternehmen mit hunderten Lieferanten zeigen, welche Werkzeuge im Einsatz sind — und warum EDI, Klassifikationsstandards, Online-Kataloge und Datenpools so selten dazugehören: zu teuer, zu unflexibel oder schlicht unbekannt.
Konferenzbeitrag
Leyh C, Schäffer T, Bley K, Forstenhäusler S (2017) Assessing the IT and Software Landscapes of Industry 4.0-Enterprises: The Maturity Model SIMMI 4.0. In: Ziemba E (ed) Information Technology for Management: New Ideas and Real Solutions. Springer International Publishing, Cham, pp 103-119. DOI
Reifegrade und DigitalisierungDetails →
Fünf Stufen, ein Selbsttest: Das Reifegradmodell SIMMI 4.0 beschreibt für jede Stufe die Merkmale der Digitalisierung, an denen ein Unternehmen seine IT- und Softwarelandschaft einordnen kann, und nennt die Maßnahmen, die zur nächsten Stufe führen. Diese Fassung stellt das Modell ausführlich vor und benennt offen, wo es weiterentwickelt werden muss.
Zeitschriftenbeitrag
Schäffer T, Leyh C (2017) Datenqualitätsmanagement: Bewertung von Investitionsvorhaben zur Verbesserung der Stammdatenqualität. ERP Management 13:41-44. Volltext
StammdatenqualitätDetails →
Datenqualität kostet Geld — schlechte Datenqualität kostet mehr. Der Beitrag zeigt, wie sich Investitionsvorhaben zur Verbesserung der Stammdatenqualität bewerten lassen, damit die Diskussion im Management nicht beim Bauchgefühl endet.
Buchbeitrag
Schäffer T, Beckmann H (2017) Industrie 4.0 als Herausforderung für das Stammdatenmanagement in Unternehmen. In: Trovarit AG (ed) IT-Matchmaker.guide. Industrie 4.0-Lösungen 2017.
StammdatenqualitätReifegrade und DigitalisierungDetails →
Industrie 4.0 verlangt Maschinen, die miteinander reden — und Daten, die zueinander passen. Der Praxisbeitrag zeigt, warum das Stammdatenmanagement dabei zur Schlüsselstelle wird und welche Anforderungen damit auf Unternehmen zukommen.
Konferenzbeitrag
Leyh C, Martin S, Schäffer T (2017) Industry 4.0 and Lean Production – A Matching Relationship? An analysis of selected Industry 4.0 models. In: Proceedings of the 2017 Federated Conference on Computer Science and Information Systems, pp 989-993. DOI
Reifegrade und DigitalisierungDetails →
Passen Industrie 4.0 und Lean Production zusammen? Die Konferenzfassung dieser Analyse prüft 31 Modelle und Rahmenwerke darauf, ob sie die seit den Achtzigern erprobten Lean-Prinzipien aufgreifen, und klassifiziert, was die Modelle tatsächlich abdecken — und was nicht.
Konferenzbeitrag
Schäffer T, Leyh C (2017) Master Data Quality in the Era of Digitization - Toward Inter-organizational Master Data Quality in Value Networks: A Problem Identification. In: Piazolo F, Geist V, Brehm L, Schmidt R (eds) Innovations in Enterprise Information Systems Management and Engineering. ERP Future 2016. Lecture Notes in Business Information Processing. Springer, Cham, pp 99-113. DOI
StammdatenqualitätDetails →
Ohne verlässliche Stammdaten keine funktionierenden Prozesse — und erst recht keine funktionierenden Wertschöpfungsnetze. Aus systematischer Literaturanalyse und Interviews mit Verantwortlichen aus der Praxis leitet der Beitrag erste funktionale Anforderungen an Werkzeuge ab, die den unternehmensübergreifenden Stammdatenaustausch unterstützen sollen. Der Ausgangspunkt einer Forschungslinie, die bis heute trägt.
Konferenzbeitrag
Leyh C, Bley K, Schäffer T, Bay L (2017) The Application of the Maturity Model SIMMI 4.0 in Selected Enterprises. In: AMCIS 2017 Proceedings. Volltext
Reifegrade und DigitalisierungDetails →
Modelle sind schnell entworfen, ihr Nutzen zeigt sich erst im Einsatz. Der Beitrag berichtet von der Anwendung des Reifegradmodells SIMMI 4.0 in ausgewählten Unternehmen: fragebogengestützt, mit Ergebnissen, Schlussfolgerungen und den Schwächen, die dabei sichtbar wurden.
Konferenzbeitrag
Schäffer T, Stelzer D (2017) Towards a Taxonomy for Coordinating Quality of Master Data in Product Information Sharing. In: Talburt JR (ed) ICIQ 2017 Proceedings. Volltext
StammdatenqualitätDetails →
Produktstammdaten zwischen Unternehmen abzugleichen ist die Voraussetzung für funktionierende Lieferketten — und ein erstaunlich wenig erforschtes Feld. In drei Durchgängen entsteht hier eine Taxonomie für den Produktdatenaustausch: theoretisch fundiert in der Koordinationstheorie, empirisch geprüft an der Literatur und an Experteninterviews. Sie gibt der Forschung eine Struktur und der Praxis Ansatzpunkte zur Verbesserung.
Konferenzbeitrag
Schäffer T (2017) Unternehmensübergreifende Stammdatenqualität – Entwicklung eines Hilfsmittels zur Vereinbarung der Qualität für Stammdaten zwischen Unternehmen. In: Dinter B, Frenzel L, Gluchowski P (eds) Tagungsband zum 20. Interuniversitären Doktorandenseminar Wirtschaftsinformatik. Universitätsverlag der Technischen Universität Chemnitz, Chemnitz, pp 49-59.
StammdatenqualitätDetails →
Zwei Unternehmen tauschen Stammdaten aus — aber auf welches Qualitätsniveau haben sie sich eigentlich geeinigt, und wer prüft das? Der Beitrag stellt das Promotionsvorhaben vor, das genau dafür ein weitgehend automatisiertes Hilfsmittel entwickelt. Die Bestandsaufnahme fällt deutlich aus: Basistechnologien und Standards reichen nicht, und die verfügbaren Werkzeuge gelten vielen Fachleuten als zu teuer und zu starr.
Konferenzbeitrag
Bley K, Leyh C, Schäffer T (2016) Digitization of German Enterprises in the Production Sector – Do they know how “digitized” they are?. In: AMCIS 2016 Proceedings. Volltext
Reifegrade und DigitalisierungDetails →
239 Unternehmen wurden gefragt, wie digitalisiert sie sich selbst sehen — und die Antworten mit der Zahl der tatsächlich eingeführten Systeme verglichen. Das Ergebnis: Vor allem kleinere Unternehmen überschätzen sich deutlich. Wer seine eigene Lage realistisch einschätzen will, findet hier den Spiegel und einen Vorschlag, wie sich Software- und Hardwarelandschaft bewerten lassen.
Konferenzbeitrag
Leyh C, Schäffer T, Bley K, Forstenhäusler S (2016) SIMMI 4.0 – A Maturity Model for Classifying the Enterprise-wide IT and Software Landscape Focusing on Industry 4.0. In: Ganza M, Maciaszek L, Paprzycki M (eds) Proceedings of the 2016 Federated Conference on Computer Science and Information Systems, pp 1297-1302. DOI
Reifegrade und DigitalisierungDetails →
Die erste Vorstellung von SIMMI 4.0: ein Reifegradmodell in fünf Stufen, mit dem ein Unternehmen seine unternehmensweite IT- und Softwarelandschaft mit Blick auf Industrie 4.0 einordnen kann. Jede Stufe beschreibt Merkmale der Digitalisierung und nennt empfohlene Maßnahmen für den nächsten Schritt.
Konferenzbeitrag
Leyh C, Schäffer T, Forstenhäusler S (2016) SIMMI 4.0 – Vorschlag eines Reifegradmodells zur Klassifikation der unternehmensweiten Anwendungssystemlandschaft mit Fokus Industrie 4.0. In: Nissen V, Stelzer D, Straßburger S, Fischer D (eds) Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI) 2016. Technische Universität Ilmenau, 09. - 11. März 2016. Universitätsverlag Ilmenau, Ilmenau, pp 981-992.
Reifegrade und DigitalisierungDetails →
Die deutschsprachige Vorstellung von SIMMI 4.0: ein Reifegradmodell zur Klassifikation der unternehmensweiten Anwendungssystemlandschaft mit Blick auf Industrie 4.0. Fünf Stufen, an denen sich ein Unternehmen selbst einordnen kann — und die zeigen, was zum nächsten Schritt fehlt.
Zeitschriftenbeitrag
Beckmann H, Schäffer T (2016) Trends und Erfolgsfaktoren im Zuge der Digitalisierung. ERP Management 12:36-37. Volltext
StammdatenqualitätDetails →
Großunternehmen sind im Umgang mit Stammdatenqualität deutlich weiter als der Mittelstand — das ist der klarste Befund dieser Studie. Den meisten Unternehmen fehlt eine unternehmensweite Stammdatenorganisation samt Datenstrategie. Bemerkenswert ist der Widerspruch, den der Beitrag offenlegt: Der Zusammenhang zwischen Datenqualität und Rentabilität ist den Entscheidern bewusst, die Bereitschaft zu investieren fehlt trotzdem.
Fachbeitrag
Beckmann H, Schäffer T (2009) Maschinenwartung in virtuellen dreidimensionalen Welten – 2D- und 3D-Hybridplattformen für das Electronic Business. Computer und Automation.
Transfer und LehreDetails →
Lange vor dem Metaverse: Der Beitrag beschreibt, wie sich Maschinenwartung in virtuellen dreidimensionalen Welten abbilden lässt und was Hybridplattformen aus zwei- und dreidimensionalen Umgebungen für das Electronic Business leisten können. Ein Blick zurück ins Jahr 2009, der überraschend aktuell wirkt.
Zeitschriftenbeitrag
Beckmann H, Schäffer T (2009) Service per Secondlife.
Transfer und LehreDetails →
Second Life war 2009 das große Versprechen. Der Beitrag fragt nüchtern, welche Serviceleistungen sich in virtuellen Welten tatsächlich erbringen lassen — und was davon für Unternehmen praktisch nutzbar ist.
Zeitschriftenbeitrag
Schäffer T (2007) Kurzfristiger Hype oder Evolution im E-Business. digitalbusiness.
Transfer und LehreDetails →
Kurzfristiger Hype oder echte Entwicklungsstufe? Der Beitrag ordnet ein, was die damals diskutierten Neuerungen im Electronic Business für Unternehmen bedeuten und welche davon über den Tag hinaus tragen.
Kein Beitrag passt zu dieser Auswahl.
Sie arbeiten selbst an dem Thema?
Die Schriftenreihe lebt von Beiträgen aus der Praxis. Wer eine Fallstudie, eine Abschlussarbeit oder ein Projektergebnis zu Stammdaten, Datenqualität oder Informationsmanagement hat, kann einen Beitrag einreichen oder beim Netzwerktreffen darüber sprechen. Schreiben Sie uns kurz, worum es geht.
Vielen Dank
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